Episode Transcript
[00:00:00] Speaker A: Ja, was ist denn da passiert letzte Woche? Hallihallo ihr Lieben. Das ist ja der reinste Wahnsinn. Ich kann es immer noch nicht fassen. Alex. Hallo hier bei Podcast Germany 12 Points mit Alexander.
[00:00:10] Speaker B: Schaaf und Katja Feller.
[00:00:13] Speaker A: Juhu. Und ihr seid auch wieder mit dabei. Alex. Aber was ist denn da passiert? Wir sind ja komplett viral gegangen mit dem podcast, mit unseren TikToks und Shorts.
[00:00:23] Speaker B: Ich weiß es auch nicht, Über anderthalb Millionen Aufrufe jetzt schon auf TikTok. Alleine Likes.
Kannst du dir so viele Leute in einem Raum vorstellen, Katja?
[00:00:35] Speaker A: Nein, weil die passen auch nicht rein.
[00:00:39] Speaker B: Musst du schon gut stapeln.
[00:00:42] Speaker A: Also wir sind immer noch überwältigt. Dankeschön, dass ihr unseren Podcast, unsere letzte Podcast Folge tausendfach gestreamt habt. Also das ist ja der Wahnsinn. Und Dankeschön für die Zustimmung zu unserem letzten Short, der jetzt nicht gerade die Gesangskünste der Teilnehmer belobigt, aber anscheinend sieht das ganz Deutschland genauso wie wir fast Likes. Das ist ja der Wahnsinn. Nur auf dem TikTok.
[00:01:09] Speaker B: 90 Prozent Zustimmungsrate haben wir gemessen.
[00:01:12] Speaker A: Irre. Dankeschön auf jeden Fall, dass ihr uns so fleißig gehört habt. Und natürlich dauert auch diese Folge nicht länger als 20 Minuten. Unsere Mission, wir wollen hier vom Podcast Germany 12 Points, dass Deutschland den ESC gewinnt.
[00:01:28] Speaker B: Ja, und wir wissen auch, wie man den ESC gewinnt, denn wir haben den ESC in der Tiefe analysiert und da eben unsere Erfolgskriterien aufgestellt, an die wir alle Künstler hier im Podcast messen.
[00:01:41] Speaker A: Also das, was wir hier im Podcast sagen, ist in der Regel nicht irgendeine Meinung nur so, sondern basiert immer auf unseren Tiefenanalysen. Aber wir bieten auch ganz viel Unterhaltung und Spaß. Hört euch beispielsweise die Folge mit Ragatzki an Und ganz, ganz bitte folgt unserem Podcast. Wir sind auf allen Podcast Plattformen unterwegs, wie Apple Podcast, Spotify und natürlich auf Social Media. Wir haben es ja gerade schon gesagt, TikTok, TikTok und YouTube. Und da gibt es nur die Glocke und Folgen. Dankeschön dafür. Und wir haben noch einen wichtigen Termin für euch. Alex. Wir sind ja am 9. Mai auf
[00:02:19] Speaker B: der Landesgartenshow Neuss mit einem Live Talk tatsächlich kurz vor dem ESC Finale. Ist das nicht grandios?
[00:02:26] Speaker A: Und wir freuen uns, wenn ihr vorbeikommt. So Alex.
[00:02:30] Speaker B: Wir können auch noch auf unseren Spendenlink hin.
Machen wir später
[00:02:38] Speaker A: Ihr habt ja auch
[00:02:38] Speaker B: ganz viel Kosten, also natürlich sehr viel Zustimmung auch zu unserer Einschätzung, die wir in dem Podcast haben. Wollen wir noch mal ganz kurz anreißen, was wir überhaupt in diesem TikTok gesagt haben.
[00:02:50] Speaker A: Wir hatten eine mega fette Produktion und dann kam eigentlich raus, dass Laura N. Nicht wirklich singen kann.
[00:02:57] Speaker B: Wir müssen auch zurücknehmen, dass wir sie die deutsche Billie Eilish genannt haben.
[00:03:01] Speaker A: Das sieht man da nicht so und das hat natürlich ziemlich viele Kommentare auch generiert und es ging um um grob sagen wir mal zwei, drei, vier zentrale Themen.
[00:03:15] Speaker B: Richtig. Katja, lass uns erstmal auf die positiven Kommentare eingeben. Es gab auch sehr viele Leute, die auch aus der Veranstaltungs Eventbranche und aus der Musikbranche auch kommentiert haben. Und auch allgemein wird die Einschätzung geteilt, dass das, ich sag mal, Gesangstalent bei den Künstlern extrem nachgelassen hat in den letzten Jahren. Und das sehen wir, glaube ich, auch so.
[00:03:38] Speaker A: Ja, das haben wir ja in der letzten Folge und auch schon davor sehr stark kritisiert, dass wir hier auf unterstem Level spielen und dass wir uns mit den Basiskriterien, wer das Kanu Modell der Kundenzufriedenheit kennt, der weiß ganz genau, was ich meine. Basiskriterien ist wirklich das unterste Level, auf dem wir uns bewegen und für viele Künstler bedeutete das der Live Gesang.
[00:03:59] Speaker B: Genau, man muss beim ESC live singen können, weil es ist tatsächlich beim ESC nicht erlaubt, mit Playback zu singen, wie das ja viele Künstler auch, die international unter unterwegs sind, auch bei ihren Shows machen. Live zu singen bedeutet jetzt nicht einfach irgendwie live zu singen, also dass man überhaupt etwas hört, sondern live zu singen bedeutet, dass du wirklich auf Top Niveau singen kannst vor Publikum auf einer Bühne live im Mikrofon und dabei halt auch einfach gut klingst wie ein vernünftiger Sänger. Das bedeutet es beim ESC mitzumachen.
[00:04:29] Speaker A: Wir können es ja nicht oft genug sagen, Es ist der größte Gesangs und Musikwettbewerb der Welt und auf dem Level bewegen wir uns. Ich sage auch immer gern intern. Ich vergleiche das immer gerne mit den Olympischen Spielen und wenn ich da mitspielen möchte, dann muss ich auch Top Olympiakader sein und nicht Kreismeister. Und es kamen halt in den Kommentaren auch sehr viele Ausreden. Also es gab ja Künstler, die gut gesungen haben beim Vorentscheid. Molly, Su Dan, die Sara und Ragatzky waren jetzt auch nicht so schlecht und wir wissen natürlich dass das jetzt nicht die Top Sänger sind, aber die waren jetzt vom Sound her nicht so schlecht. Und wir haben halt in den Kommentaren immer wieder rausgelesen, es wurden immer wieder Ausreden gebracht wie, ach, die Künstler sind so jung, die haben keine Bühnenerfahrung oder es hätte Technikprobleme gegeben.
[00:05:20] Speaker B: Ja, lass uns doch ruhig mal auf die Bühnenerfahrung eingehen. Katja, was muss man denn vor dem ESC Vorentscheid machen, damit man Bühnenerfahrung bekommt?
[00:05:31] Speaker A: Üben, ja, da kommt man nicht drumherum. Und wenn wir Nemo beispielsweise nehmen, den kannte ja auch keiner, der kam auch ums Proben nicht drumherum. Deswegen hat er damit auch schon intensiv im Januar angefangen, damit er dann den ESC gewinnen kann.
[00:05:46] Speaker B: Richtig, richtig üben, üben, üben. Es haben auch einige gesagt, ja, bezogen auf Laura Nah, sie käme mit den In Ear Kopfhörern nicht klar. Also das sind die Kopfhörer, wo man sich selber hört. Das hätte sie irritiert. Aber auch das Üben, auch das kann man üben, üben, üben. Dann muss man sich halt selber Kopfhörer ins Ohr stecken und damit dann eben live singen. Du kannst dich an die Fußgängerzone stellen, du kannst dich in irgendeine Bar stellen, Open Mic Night oder wie das heißt und kannst üben. Übungsmöglichkeiten gibt es doch genug oder nicht?
[00:06:18] Speaker A: Also das Thema Technik war ein zentraler Punkt in den Kommentaren, dass der ARD bzw. Dem SWR vorgeworfen wurde, die Technik war schlecht, war nicht eingestellt. Aber ich meine, wer den ganzen Wettbewerb verfolgt hat, der hat ja gemerkt, es waren ja Künstler da, die singen konnten, die gut klangen. Und die ARD bzw. Auch der SWR, die produzieren seit gefühlt 40 Millionen Jahren große Shows, die machen die Olympischen Spiele, die haben jetzt nicht das allererste Mal einen ESC und einen ESC Vorentscheid. Die Firmen dahinter, die Produktionsfirmen dahinter sind ja in der Regel die gleichen. Das heißt, da arbeiten sehr, sehr professionelle Leute und das glauben wir ehrlich gesagt nicht, dass es da Technikprobleme gab. Also das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, weil das kann sich so eine Sendeanstalt auch einfach nicht leisten. Und die sehr professionelle Menschen dahinter, die da sofort nachsteuern würden. Und komischerweise haben es ja einige eben auch hingebracht, einfach die, die dann singen konnten.
[00:07:26] Speaker B: Da haben ja dann einige tatsächlich auch in den Kommentaren angefangen zu raunen und haben dann Ja, man hätte ja ganz bewusst gewisse Künstler absichtlich schlecht klingen lassen, damit man dann den Favoriten nach vorne bringen kann sozusagen.
[00:07:44] Speaker A: Also das finde ich einen ganz heftigen Vorwurf. Das muss man ja auch erstmal beweisen können. Und wir würden solche Vorwürfe auf jeden Fall zurückweisen. Also niemals im Leben würden wir dem SWR sagen, dass es da Technikprobleme gab. Ganz im Gegenteil, das hat ja alles wunderbar geklappt. Ich würde sagen, es lag halt tatsächlich einfach am Gesang, dass die Leute das Niveau nicht hatten bzw. Dass die Stimme zum Song einfach nicht passt.
Das hätte jemand anders singen müssen, zum Beispiel von Laura Nah der Song, Du weißt, wie wir den gefeiert haben, die produzierte Version.
Aber das hätte halt in der Live Situation einfach jemand anders singen müssen, weil sie das nicht stemmen kann. Die Studioversion ist aufproduziert, OK, klang ganz cool, aber beim ESC geht es ja um den Live Auftritt und wenn du den nicht stemmen kannst auf einer Bühne, dann bist du da einfach fehl am Platz.
[00:08:37] Speaker B: Ich möchte auch an der Stelle noch mal auf die Kommentare generell eingehen, weil ja auch vielfach wir dazu aufgefordert worden sind, mehr Verständnis für die Künstler zu zeigen.
Und das sehe ich tatsächlich ein bisschen anders. Also ja, ich habe Verständnis, wenn man das erste Mal auf der Bühne steht, aber es gab auch im letzten Jahr eine Person, die zum ersten Mal auf der Bühne gestanden hat, nämlich Leiser und die hat megamässig stimmlich performt. Das muss man einfach mal sagen. Es ist für mich eine Ausrede.
Wir reden hier von dem deutschen Finale. Die Sendung hieß das deutsche Finale, wir reden hier nicht und jetzt wiederhole ich mich oder wir wiederholen uns. Wir reden nicht von DSDS Runde 1. Und wir müssen als Gesellschaft da glaube ich, auch mal ein bisschen kritischer wieder werden und mehr auf die Ergebnisse und auf die Leistung schauen. Denn auch beim Fußball würde ja keiner.
Ja, also wir müssen da mal Verständnis haben. Dem Trainer, dem ging es an dem Tag nicht so gut, deswegen lief das Spiel jetzt nicht. Das macht doch keiner.
[00:09:37] Speaker A: Ganz im Gegenteil, da gab es ja ordentlich eine Klatsche, auch wieder dieses Wochenende.
Der BVB hat gestern gespielt gegen Köln, die performen ja momentan auch nicht so gut. Da ist direkt der ganze Führungsstab nach dem Spiel in die Kabine und da haben die Spieler richtig eins auf den Döz bekommen.
Wolfsburg, da durfte direkt jetzt der Trainer gehen, weil es einfach nicht läuft.
Gut, da verdienen die jetzt ein bisschen mehr Geld, aber ist ja auch einfach egal.
Hier geht es nur um eine Topleistung. Entweder lieferst du oder nicht, aber dann bist du halt auch raus. Und genauso ist es auch bei den Olympischen Spielen. Alex, selbst wenn du im Kader im Olympiakader bist vor Ort, aber du bringst dann im Vorlauf, haben wir beim Biathlon, glaube ich, auch erlebt, nicht deine Leistung, dann trittst du bei der Staffel nicht an und ansonsten tschüss. Und das ist leider, das mag jetzt extremst hart klingen, aber wenn du an der Weltspitze mitspielen willst, und genau darum geht es beim ESC, die Weltspitze, dann ist das ein knallhartes Business und dann musst du liefern oder du kannst das halt nicht. Und das ist halt leider heftig.
[00:10:43] Speaker B: Der ESC ist auch einfach ein Wettbewerb. Es würde ja keine Punktevergabe beim ESC geben, wenn es kein Wettbewerb wäre. Wenn das halt eine Kuschelveranstaltung wäre, wo alle nett miteinander Lieder aufsingen. Warum gibt es dann Punkte? Also es gibt ja nur deswegen Punkte, weil es ein Wettbewerb gibt.
[00:11:00] Speaker A: Ist ja, es ist halt in dem Sinne kein klassisches Festival, wo du hingehst, zahlst 200 Euro Eintritt für den Tag und guckst dir die Stars halt auf der Bühne an, die dann durchaus vielleicht auch mal einen schlechten Tag haben können in dem Sinne. Und dann übernimmt im Hintergrund die Background Sängerin ein bisschen mehr. Da geht das dann schon. Aber wenn du halt bei der größten Fernsehshow der Welt mit 166 Millionen Zuschauern, dann musst du liefern und dann musst du da auch stehen können. Und dann gibt es halt keine Ausreden. Wir verstehen das durchaus, dass man aufgeregt ist. Werden wir auch, Aber es wird ja auch immer geschrieben, singt ihr oder macht ihr das doch mal besser? Wir haben uns nicht dafür beworben. Also wenn du da antreten möchtest, wenn du den Sieg willst, musst du das auch liefern können.
[00:11:48] Speaker B: Aber Katja, wir reden uns jetzt hier schon wieder um Kopf und Kragen. Lass uns doch mal auf den internationalen Wettbewerb schauen.
[00:11:55] Speaker A: Oh ja. Und weißt du, wer mir da häufig jetzt in den letzten zwei, drei Tagen reingespült wurde in den Feed?
Das ist eine jährige Französin, die heißt Monro und sie singt Regard Und du weißt, die Franzosen, die sind immer so was von stark, das ist wirklich der Knaller und auch dieses Jahr, sie ist wie JJ aus dem Opernfach 17, 17 und weißt du was, Alex, du kennst den Song noch nicht, ne? Nein, ich habe ihn mir auch noch nicht ganz angehört. Wir machen das jetzt, wir stellen euch den Link in die Description mit rein und dann könnt ihr jetzt mit uns zusammen anhören und dann sprechen wir gleich mal drüber.
[00:12:37] Speaker B: Gehen wir rein.
[00:12:40] Speaker A: Boah, ich bin sprachlos, ich bin sprachlos
[00:12:47] Speaker B: und keine Vocal Effects auf dem Song. Drauf. Das ist original ihre Stimme ganz anders als bei den deutschen Teilnehmern. Also das ist ja der absolute Wahnsinn, was das für ein Niveau ist. Also ich glaube die Top Platzierung, eine ist schon mal weg, die geht nämlich an Frankreich, ne Alex?
[00:13:05] Speaker A: Alex, da gibt es nur einen.
So klingt ein Siegersong.
[00:13:09] Speaker B: Ja möglich, diese Steigerung auch zum Ende hin doch mal. Ich dachte in der Mitte des Songs dachte ich, wie kann die Frau das jetzt eigentlich noch top hier das Level und dann ging das noch mal hoch, dann kam die Violine rein, mega deep und episch, also modern, Es ist aber modern, es ist aber auch klassisch, es ist Oper, es hat alles und dieses Gesangsniveau einfach und wie sie in die Kamera schaut, dieser Blick, diese Augen, hast du die Augen gesehen Und stell dir das mal live vor. Stell dir das mal live vor. Du musst die Frau eigentlich, kannst du alleine dahin stellen und ein Balletttänzer, die
[00:13:47] Speaker A: braucht eigentlich gar nichts. Noch mal ganz kurz zur Einordnung.
Monroe ist 17, wurde in den USA geboren, also hat amerikanischen Hintergrund, hat aber eine französische Mutter, deswegen tritt sie auch für Frankreich an Und der Song ist eine Mischung eigentlich aus Pop, Elektro, würde ich fast sagen. Also er ist extrem fett produziert, klassisch Oper, Es ist der Wahnsinn. Also es ist wirklich ein Auf und Abspiel mit den Gefühlen. Ich habe die ganze Zeit Gänsehaut gehabt, Die hat so eine Präsenz, das war ja jetzt das produzierte Video, was wir uns angeschaut haben, Das heißt, da ist es natürlich zigmal gedreht worden, das ist jetzt kein One Shot wie nachher auf der Bühne, aber das kann man sich direkt vorstellen. Und diese Frau Stimmpräsenz ist 17 so und jetzt jetzt Alex, jetzt machen wir mal folgendes, jetzt setzen wir mal Bela dagegen,
[00:14:42] Speaker B: Da kannst du gar nichts dagegen setzen, weil der live einfach, der klingt ja auf seinem Song nur deswegen gut, weil der halt eben gelayert worden ist. Also hat bestimmt sechs Layer von seiner Stimme übereinandergelegt im produzierten Song, was man live sofort gehört hat. Also das war dünn, Das kannst du überhaupt nicht.
Der hätte beim Vorentscheid gar nicht dabei sein dürfen, weil er einfach so unterirdisch im Vergleich abstürzt.
[00:15:08] Speaker A: Das ist aber das internationale Niveau, auf dem wir uns bewegen. Das ist.
Und dann den deutschen Vorentscheid dagegen. Also es war ja quasi kaum Konkurrenz da. Molly Su hat am besten gesungen, fand ich. Waby Boy war von der Show und von der Inszenierung.
[00:15:24] Speaker B: Die könnte am ehesten noch international mithalten, aber auch nicht vorne.
[00:15:29] Speaker A: Der Sieger steht für mich eigentlich schon fest.
Da kannst du nichts entgegensetzen.
[00:15:39] Speaker B: Jetzt müssen wir mal überlegen, was international noch alles kommen könnte. Das ist ja nicht der einzige Song auf einem hohen Niveau. Frankreich ist jedes Jahr auf hohem Niveau, aber es gibt ja auch noch andere Länder, die ein extrem hohes Niveau einreichen. Schweden, der Klassiker natürlich.
[00:15:53] Speaker A: Schweden hat dieses Jahr einen Elektro Track mit dabei. Ich habe ihn schon gehört. Also einen Ausschnitt habe ich gehört. Noch nicht. Den ganzen muss ich noch machen, Aber man will sich ja nicht die ganze Überraschung schon vorher nehmen. Darf ich gerne noch ein bisschen ziehen. Also es klingt wie so ein ER Trend, aber das können wir in der
[00:16:10] Speaker B: nächsten Folge machen, denn die Zeit läuft uns wieder davon, liebe Katja.
[00:16:16] Speaker A: Aber vielleicht könnt ihr ja bei uns kommentieren auf dem TikTok Kanal und auch bei YouTube, wie ihr das seht. Wer ist international euer Favorit? Da würden wir uns drüber freuen. Schickt uns doch mal ein paar Kommentare rein und dann hören wir uns bald
[00:16:33] Speaker B: wieder zu einer neuen Folge Germany 12
[00:16:36] Speaker A: Points, der ESC Podcast mit Alexander Schaaf und Katja Feller. Macht's gut. Dankeschön fürs Zuhören. Tschüss.