Episode Transcript
[00:00:00] Speaker A: Der deutsche ESC Vorentscheid ist vorbei und Germany 12 Points, der ESC Podcast, der Deutschland gewinnen will sehen. Ne, das war jetzt blödes Deutschland gewinnen.
[00:00:14] Speaker B: Wir wollen das Deutschland gewinnen beim ESC.
[00:00:17] Speaker A: Das ist unsere Mission. Der deutsche Vorentscheid ist vorbei oder wie es der SWR auch blumig nennt, das deutsche Finale. Hier sind Alexander Schaaf und Katja Feller. Ja, Alex, war das für dich das deutsche Finale, Finale des ESC Vorentscheids oder des was auch immer?
[00:00:36] Speaker B: Also der Name hat viel mehr versprochen, als wir da bekommen haben. Also ich muss gleich mal eine Lanze brechen.
Es ist eine absolute Unverschämtheit, was für ein unterirdisches Gesangsniveau da teilweise Sänger auf die Bühne gelegt haben. Ich bin extrem enttäuscht von einigen, die wir auch vorher selber hier hochgehyped haben. Also es ist eine Unverschämtheit, was hier für Auftritte gelaufen sind.
Man hätte viele dieser Sänger einfach gar nicht auf diese Bühne stellen dürfen. Soll doch das große Finale, das große Vorentscheids Finale sein.
Sorry, wo war das denn bitte, das Finale?
[00:01:12] Speaker A: Genau, also das ist ja nicht mal
[00:01:13] Speaker B: würdig, das ist ja vielleicht eine Audition oder so.
[00:01:16] Speaker A: Ja, so DSDS Runde 1 auf dem Niveau haben wir uns heute nicht bewegt.
[00:01:21] Speaker B: Genau, DSDS Runde eins. Ich hab Dieter Bohlen da sitzen gesehen, wie der gesagt hat, was du dir hinlegst, das ist die Bühne nicht wert, auf der du stehst. Das habe ich Dieter Bohlen da hören, sehen, der saß nur leider irgendwann irgendwie nicht hören. Also hören, sehen, sehen, hören, wie auch immer. Der saß einfach, aber nicht da, Katja.
Also das ist nix, was wir da gesehen haben. Nichts. Und wir haben vorher noch gesagt, dass das Niveau noch nie so gut war und das war totaler Quatsch, weil die Songs waren einfach alle so gut runterproduziert, dass man das einfach nicht gemerkt hat.
[00:01:51] Speaker A: Ja, da fragen wir uns auch schon die ganze Hat denn der SWR kein Casting gemacht? Also haben die nicht mal live gesungen? Haben die sich wirklich nur Durchproduzierte angehört und haben danach die Entscheidung getroffen, ohne zu wissen, ob die überhaupt live wirklich singen können? Die Kommentare auf unserem TikTok, also die sagen genau das Gleiche aus viel, viel Enttäuschung wird hier geschrieben. Also das ist ja wirklich unterirdisch.
[00:02:17] Speaker B: Also ich kann mir das nur so erklären, dass es keine Live Rehearsals gab. Wir sprechen hier von dem ESC, dem größten Musikwettbewerb der Welt mit 166 Millionen Zuschauern und das soll der Vorentscheid gewesen sein. Also sorry Katja, es ist für mich nicht zu begreifen.
Und wir hatten ja auch schon im Vorhinein gesprochen, dass es auch pressemässig, pressearbeitmässig vom SWS nichts gelaufen.
[00:02:42] Speaker A: Ich hab vorhin noch die Bild App durchgeschaut und ich habe das Premium Abo dazu. Es war nichts, gar nichts. Und Bild berichtet sonst immer von Sarah Engels, haben die ja was gemacht, Molly Su und so weiter vorab.
Aber heute nicht oder beziehungsweise gestern. Jetzt ist ja schon nach Mitternacht keine
[00:03:02] Speaker B: Ankündigung auch mal, dass das überhaupt läuft. Und da sieht man halt, wie ernst der SWR diesen Vorentscheid genommen hat. Wir waren ja auch bei der Pressekonferenz dabei und das scheint für die irgendwie nur so ein nettes Anhängsel gewesen zu
[00:03:17] Speaker A: sein, denn die Pressekonferenz war nämlich so, dass schon aus der Ankündigung gar nicht hervorzulesen war oder herauszulesen war, dass es eigentlich die Pressekonferenz für den ESC war, sondern es ging um SWR Highlights und eine Vorschau und da ging es um Serien, tralala, tralala. Und dann ganz zum Schluss war dann auch noch mal Zeit für 10 Minuten zum ESC. Das muss man sich mal vorstellen. Der SWR hat das übernommen vom NDR. Das heißt erst mal so ein großer Batzen, das passiert ja nur auch nicht jedes Jahr, dass die Sendeanstalten wechseln und dann das größte Fernsehereignis der Welt verdient dann gefühlt noch mal fünf Minuten in einer Pressekonferenz zu anderen TV Highlights, wie einer Serie, die produziert wurde, wie das aufgegriffen wurde, dass es da nicht eine eigene große Pressekonferenz gab. Also das ist unfassbar. Und wann kam die letzte Pressemitteilung dazu? Alex Ich glaube letzte Woche. Also ich glaube eine Woche ist das jetzt schon her, dass die Pressemitteilung dazu kam. Nichts kurzfristiges mehr, aber da sieht man
[00:04:21] Speaker B: einfach mal, wie stiefmütterlich das behandelt worden ist. Ich klinge jetzt hier vielleicht ein bisschen aggressiv, nur dass ich mich aufrege, aber ich rege mich auch auf.
[00:04:29] Speaker A: Aber die Leute regen sich auch bei uns in den Kommentaren im TikTok Kanal auf. Alex also wir sind nicht die einzigen. Es ist sehr viel Aufregung und nicht unbedingt positiv.
[00:04:39] Speaker B: Wir müssen jetzt hier wirklich darüber sprechen, dass das Live Gesangsniveau schlecht ist bei diesem Vorentscheid. Wir können nicht darüber reden, auf einem hohen Niveau sprechen, welche Show hat jetzt mehr Potenzial beim ESC. Wir reden jetzt darüber, ob die Leute singen können.
[00:04:54] Speaker A: Ja, also die Basisanforderungen. Was hat der SWR gesagt auf der Pressekonferenz? Alex Es war ein Auswahlkriterium, wichtiges Auswahlkriterium, dass die Leute live performen können. Lass uns doch mal folgendes Wir gucken uns jetzt noch mal den einzelnen Act an und gehen die noch mal Stück für Stück durch.
[00:05:14] Speaker B: Auf jeden Fall machen wir das so.
[00:05:16] Speaker A: Alex Bela und Herz war die Nummer eins.
[00:05:19] Speaker B: Ja, die Nummer eins in der Reihenfolge von der Show, aber die Nummer eins auf gar keinen Fall.
Bela ist eigentlich wie erwartet.
Soll man da überhaupt was dazu sagen? Also kann man da überhaupt was zu sagen? Gab es überhaupt eine Gesangsperformance?
[00:05:37] Speaker A: Ne, ich bin sprachlos, ehrlich gesagt.
Also weißt du, was mich am meisten aufgeregt hat? Dass danach, nachdem der deutsche Vorentscheid abgeschlossen war, bevor der Sieger quasi verkündet wurde, kam doch dieser Durchlauf mit den Sängern international, die einfach singen konnten.
Also krasses Gegensatz zu dem Divot, was in Deutschland geboten wurde. Kann man eigentlich nicht haben und es war einfach nur peinlich. Weiß noch, wo ich plötzlich gesagt hä Wo kommen die denn jetzt her? Was sind denn das jetzt für tolle Sänger?
Und dann Ja, sorry Bela, aber das war auch ein Satz mit X, nämlich nix. Machen wir weiter.
[00:06:22] Speaker B: Nummer zwei Dreamboys the Band.
[00:06:26] Speaker A: Ja, was sagst du zu den vier Mädels?
[00:06:28] Speaker B: Alex Also zumindest hört man durch diese vielen Gesangsstimmen nicht raus, dass sie halt schlecht singen, sagen wir es mal so.
[00:06:37] Speaker A: Zumindest war die Live Performance genauso wie im Video im Gegensatz zu Bela. Aber ja, das ist kein Song für den ESC. Ich fand ihn auch eher langweilig. Da ist man sofort raus nach ein paar Sekunden. Deswegen ist es auch ehrlich gesagt im Ranking ganz weit hinten schon von vornherein gewesen.
[00:06:57] Speaker B: Sehr weit hinten, Ja.
[00:06:58] Speaker A: Nächster Song Nummer 3 Mile mit A OK.
[00:07:04] Speaker B: Ich fand ihn von vornherein ja nur okay, aber ich habe zumindest erwartet, dass er stimmlich ganz gut rüberkommen wird in dem Auftritt. Und das ist leider auch nicht der Fall gewesen. Die Stimme war sehr flach.
[00:07:16] Speaker A: Mir ist ehrlich gesagt die Kinnlade runtergeklappt. Alex, als ich den gehört hatte, weil die Version war ja auch ziemlich fett produziert und als er dann auf der Bühne stand, habe ich da eigentlich nur so ein Piepsmäuschen gehört und ich dachte mir, das kann jetzt nicht sein oder dass wir hier wirklich so hart bewerten. Es geht um den ESC, den größten Musikwettbewerb der Welt.
Nein, nein, nein, nein. Ich bin einfach sauer, wenn ich sowas höre. Das kann ja wohl nicht wahr sein.
[00:07:46] Speaker B: Alex, die fallen nur wegen ihrer Stimme durch, weil die nicht singen können live.
[00:07:50] Speaker A: Alex, du kennst doch das Kanu Modell der Kundenzufriedenheit. Wir sind hier gerade mal noch nicht mal bei den Basisanforderungen angekommen, dass die Leute singen können. Ich bin sprachlos.
[00:08:04] Speaker B: Sie können nicht live singen.
[00:08:06] Speaker A: Dabei hat der SWR uns versprochen, es wird alles, alles besser und toller. Und wo.
So, kommen wir zum nächsten Song.
[00:08:14] Speaker B: Die Ragatzkis mit Ciao Ragatzky.
[00:08:17] Speaker A: Du, da war ich ehrlich gesagt überrascht. Wir haben die beiden ja auch in unserem Podcast gehabt, zwei ganz lustige Folgen aufgezeichnet. Können wir euch empfehlen, dass ihr euch die anhört. Die sind wirklich total toll und total lustig.
Und ich war überrascht von deren Auftritt, weil tatsächlich waren die beiden, von denen ich das jetzt gar nicht erwartet hätte, mit die besten Sänger.
[00:08:38] Speaker B: Ja, wir haben ja auch zwischendurch daran gezweifelt, dass die Technik vielleicht von der ARD schlecht eingestellt worden sind und deswegen alle irgendwie schlecht klingen. Und dann kamen die beiden auf die Bühne und klang ganz normal und vernünftig, klang wie durchproduziert.
[00:08:53] Speaker A: Und ich meine, wenn ich als Sänger da auftrete, klar sind die Leute nervös und so weiter, aber du hast ja auch wie lange Zeit gehabt zu proben. Du hättest jeden Tag proben können, hättest dich in die Fußgängerzone stellen können und singen können. Proben ohne Ende, also ohne dass du die Show probst, weil so groß war ja bei den meisten die Show gar
[00:09:10] Speaker B: nicht zur Show mal bei den beiden, weil denen können wir jetzt ja auch mal was zur Show sagen. Ich fand es schon ganz lustig, wie die mit dem Auto da reingefahren sind und dann an dem Auto gewackelt haben. Also das hat schon Spaß gemacht zu sein.
[00:09:21] Speaker A: Erinnerst du dich noch? Die wollten ja gerne ein Auto haben, was durch die Luft fliegt und jetzt haben sie doch ihr Auto bekommen. Da hatte ich mich tatsächlich gefreut und auch wie sie da im Auto quasi standen und so. Was mir nicht so gut gefallen hatte tatsächlich, das war die Bühne, also das Bühnen Setting nachher so als Tankstelle und Tankstellenstopp, das passte überhaupt nicht zum Song und das war auch ein Problem, glaube ich, was bei der Jury dazu geführt hatte, dass sie nicht in die Top 3 kamen, denn der Song war ja auf Deutsch gesungen. Wir hatten eine internationale Jury, die meisten haben sicherlich kein Deutsch verstanden. Und hier war einfach eine Schere vom Sommersong und vom fröhlich machenden Song zum Bühnenbild. Da. Das passte überhaupt nicht zusammen. Erinnerst du dich noch, was ich gesagt hatte im Podcast, wie das Bühnenbild hätte aussehen können?
[00:10:11] Speaker B: Ja, ich hab Bikinis auf jeden Fall noch in Erinnerung.
[00:10:14] Speaker A: Ich hatte gesagt, genau, entweder er Jahre Mädels in Bikinis, in Liegestühlen, dann irgendwie am Pool mit Cocktails, die so die Beine übereinander schlagen und dann dazu abdancen. Oder ich hatte gesagt im ER Jahr das jetzt. Sie hatten ja gesagt, sie machen er Jahre. Hast du da er Jahre gesehen?
[00:10:34] Speaker B: Ne, gar nicht. Das war so eine polnische Tankstelle, aber jetzt auch nichts Besonderes. Was mir aber noch gefehlt Man hätte im Bühnenbild auch noch eine kleine Geschichte erzählen können. Da war nicht so viel Story drin.
[00:10:45] Speaker A: Ja, das meine ich ja dann auch. Die Geschichte fehlte dazu.
[00:10:48] Speaker B: Ja, ich glaube, die haben das aus Budgetgründen viele Sachen einfach abgelehnt, die sich die beiden vorgestellt haben. Wollen wir uns denn noch mal anhören, was die beiden zu ihrer Niederlage zu sagen haben? Wir fahren trotzdem nach Wien, aber privat. Genau, wir machen zwar Ciao ESC, aber noch lange nicht Ciao Ragatzki und ihr werdet noch von uns hören. Ihr werdet noch Augen und Ohren machen. Das Ding wird um den Äther gehen wie nichts Gutes. Zieht euch bloß warm an.
[00:11:13] Speaker A: So, Alex, apropos Budget, kommen wir doch mal zu Laura N. Wonderland.
Was hat die Plattenfirma sich bitteschön bei diesem Auftritt gedacht?
[00:11:24] Speaker B: Da war gar nichts. Ich glaube, man hat bei dem Budget einfach an der Stimme gespart. Das denke ich mir bei dem Auftritt, weil wir bei Budget waren. Sonst war ja auch kein Budget in dem Auftritt, keine Tänzer, kein Bühnenbild. Ein paar Visuals waren im Hintergrund, die man dann halt noch irgendwo ausgemottet gefunden hat und dann lief sie auch so unbeholfen und unsicher über die Bühne, fand ich. Also das war ein ganz merkwürdiger Auftritt, Also total enttäuschend. Und die ist auf jeden Fall mit Bela zusammen auf dem letzten Platz bei mir.
[00:11:53] Speaker A: Da war ja keine Stimme. Und dann dieser Auftritt, da sieht man eben mal, dass es eben nicht ausreicht, gut auszusehen oder bei Social Media irgendwie gut rüberzukommen. Das heißt nicht, dass du auf einer Bühne bestehen kannst. Alex. Das haben wir bei diesem Auftritt gesehen und dann hat man sie da und das muss ich jetzt mal sagen, seitens der Plattenfirma bzw. Auch wer auch immer da im Hintergrund da dran gewirkt hat. Wie kann man dann bitteschön dieses Mädel, was wahrscheinlich recht unerfahren ist, da so ganz alleine auf die Bühne stellen? Du kannst doch nur alleine auf der Bühne stehen, wenn du das auch stemmen kannst. Ich finde es einfach eine Unverschämtheit. Ihre Stimme war fiepsig und das war für mich auch eine der größten Enttäuschungen. Wir hatten eine mega fette Produktion und dann kam eigentlich raus, dass Laura N. Nicht wirklich singen kann.
[00:12:45] Speaker B: Ich möchte noch mal in Erinnerung Der ESC ist der größte Musikwettbewerb der Welt und der wird live gesungen. Live. Das heißt, der Sänger oder die Sängerin muss live funktionieren. Liebe Plattenfirma, 166 Millionen Zuschauer. Wir müssen auch zurücknehmen, dass wir sie die Deutsche Billie Eilish genannt haben. Das sieht man da nicht.
Und ich habe auch gesagt, dass sie mega ESC Potenzial hat. Das nehme ich übrigens auch hier offiziell zurück in diesem Podcast, Maloluis, when I'm with you.
[00:13:20] Speaker A: Da habe ich mir gedacht, mache ich jetzt mal eine Pause und hol mir einen Cocktail.
So ist gerade so eine schöne Chill Out Stimmung. Kann ich jetzt auch mal eben das Wohnzimmer und den Fernseher verlassen, kann es
[00:13:31] Speaker B: auch gut im Fahrstuhl abspielen.
[00:13:32] Speaker A: Ehrlich gesagt, hab ich auch gerade dran gedacht. Naja, egal, machen wir weiter. Wavy Boy Nummer 7 im deutschen Vorentscheid.
[00:13:42] Speaker B: Wavy Boy hat die Bühne abgerissen, aber stimmlich war es schon eine starke Diskrepanz zu seiner produzierten Version.
[00:13:49] Speaker A: Ich fand das gar nicht, muss ich dir ganz ehrlich sagen. Ich fand den ersten Auftritt von ihm richtig gutstimmig. Das klang jeden Fall auch so wie in der Produktion und seine Show fand ich Hammer. Das war schon richtig, richtig cool. Wenn man das noch weiter ausbaut, dann würde der auf jeden Fall auffallen beim ESC und seine Mähne hat mir auch gefallen. Er hat uns ja in der Podcast Folge erzählt, hört gerne rein. Die haben wir nämlich gerade erst hochgeladen, dass er sich wirklich alle drei Tage die Haare wäscht und die sich auch jedes Mal stylt und ob er einen Schlafanzug trägt, das hat er uns auch verraten.
[00:14:27] Speaker B: Aber trotzdem fand ich auf den Highlights, also wo der wirklich stark war mit der Stimme und auch richtig die Stimme ins Mikrofon, auch mit der mit der Stimme nach vorne gegangen, da klang er wie in der Produktion. Aber gerade wo die Stimme leiser geworden ist, da ist es meiner Meinung nach eine relativ große Diskrepanz gewesen. Also es war nicht so fein einfach.
Sarah Engels Fire.
Ja, Sarah Engels war eine positive Überraschung im Vergleich zur produzierten Version, muss ich sagen. Das war natürlich authentisch. Das war ganz anders. War nicht so mega perfekt durchproduziert. Es hatte einfach irgendwie was, wo wir vorher gesagt ne, da ist nix.
[00:15:04] Speaker A: Also die hat mich ehrlich gesagt umgehauen. Die ist ja so authentisch und so. Ich hab sie total gefühlt. Die hat mich total abgeholt. Die hat so eine Ausstrahlung in der Kamera, das ist unfassbar. Und mit dieser Ausstrahlung kann die wirklich die europäische Bühne rocken. Also nicht unbedingt mit dem Song, aber die Ausstrahlung, da ist die ganz weit vorne, weil die so authentisch ist. Das war der Wahnsinn. Auch wie sie sich gefreut hatte, dass sie weitergekommen ist. Hammer. Also ich war begeistert, nur das Kleid hat mir nicht so gefallen, wenn ich ehrlich bin. Das fand ich aus dem Musikvideo besser.
[00:15:41] Speaker B: Vor allem merkt man bei ihr, dass sie sich auf der Bühne wohlfühlt und dass die Bühne ihr Zuhause ist. Die ist einfach absoluter Profi. Die hat die Erfahrung.
[00:15:49] Speaker A: Das war der Wahnsinn. Also damit habe ich nicht gerechnet. Also eine ganz, ganz doll positive Überraschung.
Sarah Engels, Daumen hoch für dich für diesen Auftritt oder für die drei Auftritte, die du ja letztendlich abgeliefert hast. Und beim letzten Auftritt, wo das dann ja plötzlich losging, sie war noch gar nicht so weit und trotzdem ist sie da sofort wieder da gewesen, hat den Song gefunden, hat sogar noch versucht zu tanzen. Top, top, top. Komm, lass uns die letzte noch durchnehmen.
[00:16:15] Speaker B: Molly Su Nummer 9 Also Molly Su hat mich umgehauen. Das war meine mega Überraschung. Ich hatte James Bond Vibes, ich hatte ESC Vibes an einigen Stellen. Das war wirklich eine Überraschung, gerade im Vergleich zu ihrem vorproduzierten Song. Also das hat mich wirklich, wirklich beeindruckt, muss ich sagen. Und das wäre meine ESC Kandidatin tatsächlich gewesen nach dem Live Auftritt.
[00:16:41] Speaker A: Sie war die Überraschung des Abends. Molly Su was sie da noch mal rausgeholt haben für die Live Show.
Herzlichen Glückwunsch trotzdem, dass ihr nicht nach Wien fahrt für diese gelungene Komposition. Da könnt ihr auf jeden Fall überall mit auftreten. Ihr müsst euch nicht schämen. Auch das Outfit war toll, auch die Performance von Molly Su war toll. Sowas von authentisch. Und das Hahaha, wie sie das auch rübergebracht hat, so richtig so schnippisch, also nicht schnippisch, aber so auch der Gesang.
Top, top, top. Das war für mich die beste Sängerin des Abends und alles, alles war top.
[00:17:20] Speaker B: Ich möchte dir sagen, Molieso, falls du den Podcast hörst, du wärst beim ESC
[00:17:24] Speaker A: aufgefallen und wir werden dich auch noch mal anfragen für den Podcast. Wir stehen ja schon mit deinem Management in Kontakt und da werden wir auf jeden Fall noch mal nachhaken, weil das war einfach fantastisch. Danke dir für diesen gelungenen Abschluss Act. Ja, und damit schließt sich diese Podcast Folge direkt nach dem deutschen Finale.
Wir sehen und hören uns auch live auf der Landesgartenschau Neuss am 9. Mai. Wir sagen euch Tschüss bis zur nächsten Folge oder bis auf der Landesgartenschau Neuss.