BELA: Das „VERBOTENE“ Interview – mit Song „Herz“ zum ESC 2026 | S2 E04

February 25, 2026 00:16:41
BELA: Das „VERBOTENE“ Interview – mit Song „Herz“ zum ESC 2026 | S2 E04
ESC Podcast: Germany 12 Points!
BELA: Das „VERBOTENE“ Interview – mit Song „Herz“ zum ESC 2026 | S2 E04

Feb 25 2026 | 00:16:41

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Show Notes

Willkommen zu einer ganz besonderen (und fast verbotenen!) Ausgabe von Germany 12 Points – der ESC-Podcast. Diesmal haben wir einen Gast, der am 28. Februar alles geben wird (muss! wenn es nach den Hosts geht), um das Ticket nach Wien zum Eurovision Song Contest zu lösen: Bela! In gewohnt knackigen 20 Minuten sprechen die Hosts Alexander Scharff und Katja Feller mit dem Berliner Newcomer über seine Mission, den Sieg für Deutschland zu holen. Bela gibt uns exklusive Einblicke in sein Leben in Berlin-Prenzlauer Berg, wo er zwischen Wäscheständer und Boxen in seinem Heimstudio an neuem Sound schraubt. Die Highlights dieser
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Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Willkommen zur verbotenen Bela Folge. Keine Sorge, per Gericht wurde uns nichts verboten. Eher die Bitte sendet das nicht nachträglich per freundlicher Empfehlung der Plattenfirma. [00:00:22] Speaker B: Ja, schade. Wir sind kein ausgelagerter Promokanal, sondern ein unabhängiger Podcast mit eigener Redaktion. [00:00:29] Speaker A: Eine Freigabe war doch vorher nie vereinbart. Liebe Plattenfirma, wir danken für den überaus freundlichen Hinweis, liebe Plattenfirma, und senden die Folge trotzdem bei mir passt jetzt alles. [00:00:45] Speaker B: Jetzt nichts Peinliches mehr sagen. [00:00:47] Speaker A: Doch, natürlich. Je mehr, desto besser. So, alle noch mal was trinken. Hast du was zu trinken bei dir eigentlich? [00:00:56] Speaker C: Ich hab was da. Klar. Ich trinke aus meiner Colaflasche Wasser. [00:01:00] Speaker A: Du trinkst aus deiner Colaflasche Wasser. [00:01:03] Speaker C: Ja, ist bei mir so ein Ding. Ich habe so ein Leitungswasser Ding, dass ich das irgendwie. Ich trinke das lieber aus einer Glasflasche als aus einem Wasserglas. [00:01:10] Speaker A: Ich auch. Ich auch. [00:01:11] Speaker B: Ich auch. Ich trinke das auch aus der Glasflasche, Aber ich habe eine Glasflasche und dann aber immer zum Hahn. [00:01:16] Speaker A: Ja, und da sind wir schon mittendrin im Podcast Points, der ESC Podcast mit [00:01:23] Speaker C: Alexander Schaaf und Katja Feller und Bela, meine Wenigkeit. Es freut mich hier sein zu dürfen. [00:01:30] Speaker A: Hallo. Hallo. Hallo. Bela. Auch du kriegst von uns einen riesengroßen Applaus. Achtung. [00:01:36] Speaker C: Wow. [00:01:37] Speaker A: Eine Lappslaus. [00:01:38] Speaker C: Alex. [00:01:39] Speaker A: Eine. Komm zusammen und los. [00:01:43] Speaker C: Boah, ich krieg heute sogar zwei Riesenapplaus. Das ist ja cool. [00:01:46] Speaker B: Zwei Applaus. [00:01:48] Speaker A: Genau. [00:01:49] Speaker C: Ist ein Applaus Mehrzahl eigentlich Pleuse nach einer Krankheit, Kann das sein? [00:01:57] Speaker A: Alex, kannst du das mal googeln, ob es die Mehrzahl von Applaus gibt? [00:02:00] Speaker B: Machst du das mal eben Applaus Plural. [00:02:03] Speaker A: Genau. Und ich sag mal schnell, wer Bela ist oder warum wir dich heute hier haben. Denn was machst du? Du singst am 28.02. Beim deutschen Vorentscheid in der ARD und du möchtest gerne nach Wien. Und heute hier bist du bei uns im Podcast Germany Twelve points, der maximal 20 Minuten pro Folge lang. Bei uns geht es immer kurz und knackig und lustig zur Sache. Wir wollen hier im Podcast übrigens, Bela, dass Deutschland den ESC gewinnt. Das ist unsere Mission. [00:02:31] Speaker B: Germany 12 Points. [00:02:34] Speaker C: Das will ich natürlich auch. [00:02:35] Speaker A: Ja, du bist jetzt hier im Spiel bei uns. [00:02:37] Speaker B: Ja, genau. Du bist jetzt hier im Spiel. Du musst jetzt die 12 Punkte holen, jetzt wo du hier bist. [00:02:42] Speaker C: Ich muss sogar, du musst Genau, [00:02:46] Speaker A: du hast gerade schon gesagt, du bist Studio bei dir zu Hause. [00:02:50] Speaker C: Ja, also weniger Studio als zu Hause, sage ich. Also neben mir ist mein Wäschegestell gerade mit einer stabilen Buntwäsche ordentlich ausgelastet. Ich würde sagen, 70 prozentige Auslastung auf meinem Wäschegestell gerade. Und rechts daneben befindet sich mein Bett. Also wenn es jetzt um Bildlichkeit geht, könnt ihr euch jetzt meine Wohnung vorstellen. Und vor mir habe ich ein Klemmbrett und links und rechts von mir befinden sich Boxen und hier mache ich auch Musik. [00:03:14] Speaker A: Ah, OK. Alles in einem Zimmer, in einem Raum. [00:03:17] Speaker C: Ja, für mehr hat es noch nicht gereicht. [00:03:18] Speaker A: Wo wohnst du denn? [00:03:20] Speaker C: Soll ich Straße sagen? [00:03:21] Speaker A: Nein, nein, [00:03:25] Speaker B: bitte auch die PIN Nummer und die Zahl auf deine Kreditkarte, bitte danach dann. [00:03:31] Speaker C: Perfekt. Genau, der PIN für mein Online Banking ist. Nein, ich wohne mitten in Berlin. [00:03:40] Speaker A: Ach, in Berlin wohnst du auch so wie Ragatzki. Welcher Stadt? [00:03:44] Speaker C: Ich glaube, viele tatsächlich aus dem Vornsteig kommen aus Berlin. [00:03:47] Speaker A: Welches Stadtviertel? Wo kann man dich vielleicht treffen? Wo läufst du öfter mal lang jetzt? [00:03:51] Speaker C: Also doch Straße, [00:03:54] Speaker A: das Stadtviertel reicht. Welcher Kiez? [00:03:56] Speaker C: Es ist Prenzlauer Berg. [00:03:57] Speaker A: A im Prenzlberg. Okay. Ja, übrigens, bei mir steht auch ein fetter Wäscheständer nebenan. [00:04:03] Speaker C: Welche Farbe heute? Dunkel, Dunkel tatsächlich auch immer wichtig. [00:04:07] Speaker A: Der steht auch schon leider ein bisschen länger, weil bei mir ist gerade voll Chaos in der Wohnung. Wir haben ja hier im Rhein Karneval und wenn man dann noch ein bisschen arbeitet, vielleicht auch ein bisschen mehr arbeitet, ja, dann kommt man nicht immer so zu so viel. Wie sieht das bei dir jetzt aus? Du bist ja jetzt, du bist ja [00:04:25] Speaker B: ein Weiberfass nach Barfuß nach Hause gegangen. Katja, Jetzt ist es raus. [00:04:37] Speaker A: Pass auf, wir haben ja gestern hier Weiberfastnacht im Rheinland gehabt. [00:04:41] Speaker C: Ich kenne mich da gar nicht aus. Holt mich mal ab kurz. [00:04:43] Speaker A: Wir haben ja hier Weiberfastnacht. Also Karneval ist ja relativ groß im Rheinland und Weiberfastnacht geht das dann so richtig heftig zur Sache. Und ich konnte irgendwann echt nicht mehr laufen in den Schuhen mit Hacken. Ich konnte nicht mehr und ich habe mir die echt ausgezogen. Bin letzten Kilometer Barfuß nach Hause gelaufen. [00:05:03] Speaker C: Hat es nicht bei euch auch geregnet jetzt die letzten Tage? Okay, du meintest es ernst? Ich glaube, der Pegel war auch schon hoch. [00:05:10] Speaker A: Nein, natürlich nicht. Ich bin nur nüchtern beim Karneval. [00:05:13] Speaker B: Die hat nur Milch getrunken. [00:05:15] Speaker A: Nur Milch. Aber ich hab so Fußschmerzen gehabt. Ich konnte nicht einen Schritt mehr vor den anderen setzen. Aber du lenkst jetzt ab vom Thema. Ich wollte doch Bela eigentlich fragen, wie du jetzt eigentlich klarkommst, weil du bist doch viel unterwegs, du hast viele Termine, also kommst du überhaupt noch zum Wäschewaschen und sauber machen oder muss Mutti da ran im Zweifel? [00:05:37] Speaker C: Boah, Mutti ist leider München, aber die hat mir da früher natürlich immer super mitgeholfen. Mittlerweile rufe ich auch meine Mutter nicht mehr zum Wäschewaschen an. Ich bin schon weitergekommen im Leben. [00:05:48] Speaker A: Bela, viele kennen dich ja noch gar nicht, wir auch nicht. Wie würdest du eigentlich einem Italiener so Bela in drei bis vier Sätzen beschreiben auf. [00:06:00] Speaker C: Italienisch? [00:06:00] Speaker A: Jetzt kannst du sagen, wie würdest du [00:06:03] Speaker C: dem Okay, I'm Italiener, würde ich schon mal sagen. Fratello, hier gibt es diesen Künstler, der macht so Deutsch Musik und es könnte dir gefallen, weil es klingt gar nicht so deutsch. [00:06:13] Speaker B: Ich finde aber, der Song klingt für mich ein bisschen nach Deutsch Pop. Ist das so dein Stil oder gibt es noch eine andere? Bela Seite? [00:06:21] Speaker C: Ist auf jeden Fall Deutsch Pop. Also es ist auf jeden Fall die Richtung. Aber ich finde, was ich dann doch immer ganz gut hinbekomme, ist irgendwie Deutsch zu einer relativ coolen Sprache zu verwenden. Also von der Wortauswahl und so. [00:06:36] Speaker A: Der ist ja auch recht kurz, dein Track. Also ich habe mir das Video noch mal angesehen mit Intro und so weiter, zwei, sieben und dreiig. Das macht ja nichts. Geht gleich zur Sache. Ist denn eigentlich dein Herz aktuell vergeben oder ist der Song eher so eine Andeutung, dass da mal so endlich jemand aus der Deckung kommt, weil du verliebt bist? [00:06:55] Speaker C: Keine Aussage dazu. [00:07:00] Speaker B: Verstehe. [00:07:01] Speaker A: Also hat der doch so ein bisschen was Autobiografisches von dir? Der Song? [00:07:06] Speaker C: Ja, vielleicht, aber Herz tatsächlich eher die Geschichte, wo es auf jeden Fall nicht funktioniert hat, dann auch im Nachhinein. Also da ist nichts draus geworden aus der Herzgeschichte. Da habe ich mich bisschen zu sehr verstellt. [00:07:17] Speaker A: Ist das für dich so eine Erkenntnis daraus, dass du die Beziehung oder sag mal, wenn sich irgendwas anbahnt, so Dating, dass du das anders angehen müsstest, dann [00:07:27] Speaker C: Es ist auf jeden Fall nie der richtige Weg, sich zu verstellen. Da stehe ich hinter. [00:07:30] Speaker A: Sei du selbst so Bela, wir wollen dich noch besser kennenlernen. Das ist ja auch so Ziel des Podcasts. Und wir haben uns was überlegt. Wir machen jetzt den Bela Blitz Kaffee oder Tee? So eine Kaffee oder Tee Runde. Du sagst, was auf dich zutrifft und ich Voilà, hier ist der Bela Blitz. [00:07:57] Speaker B: Frühaufsteher oder Nachtmensch? [00:07:59] Speaker C: Nachtmensch, absolut. [00:08:00] Speaker B: Dusche oder Waschlappen? [00:08:02] Speaker C: Dusche. [00:08:03] Speaker B: Bitte Sprachnachricht anrufen oder Textnachricht anrufen. [00:08:09] Speaker C: Meine Freundin nennt mich die Telefonzentrale. [00:08:13] Speaker B: Geil. Buch oder Serie? Bingen. [00:08:15] Speaker C: Serie leider absolut kein Leser. Tut mir leid. [00:08:18] Speaker B: Er oder er. Er sehe ich auch so. Jogginghose zu Hause oder richtig anziehen. [00:08:24] Speaker A: Jogginghose überall oder Bademantel zu Hause, wenn dich kein. [00:08:29] Speaker C: Oder Barfuß nach Hause. Katja [00:08:33] Speaker A: das habe ich aber auch das allererste Mal gemacht. Also Bademantel zu Hause. [00:08:38] Speaker C: Bela Also ich sag mal Hauptsache in Kombi auch rausgehen mit Bademantel und Barfuß. Ich glaube dann Ja, das wäre bestimmt schön. [00:08:47] Speaker B: Ich sag mal Hauptsache man hat überhaupt noch was an, wenn man rausgeht. [00:08:51] Speaker C: Machst du das. [00:08:52] Speaker B: Alex Was anziehen? [00:08:55] Speaker C: Ja, also gehst du auch manchmal ohne raus oder? [00:08:58] Speaker B: Möchte ich jetzt nicht drüber reden. Nächstes Chaos ist kreativ oder Chaos ist Stress? [00:09:04] Speaker C: Warte was? Chaos ist kreativ oder Chaos ist Stress? [00:09:07] Speaker B: Ja, [00:09:09] Speaker C: boah, weiß ich um ehrlich zu sein nicht. Also ich glaube kreativ ist immer ein bisschen Chaos. Das auf jeden Fall. [00:09:17] Speaker A: Alex und ich, uns geht das so, dass wir kreatives Chaos lieben, aber dann nervt uns das Chaos auch wieder. [00:09:24] Speaker B: Ja, genau. Jetzt sind wir richtig genervt von uns selber. [00:09:28] Speaker A: Ja, genau, genau, genau. Also gerade wenn du in so einem Tunnel bist, weißt du, dann lässt du alles so um dich rum liegen und dann liegt dann das auf dem Fußboden und das auf dem Fußboden oder halt das Geschirr stapelt sich bei mir jetzt nicht mehr bei ihm Geschirrspüler. Habe aber früher auch und ja, das nervt einen dann irgendwann mal. [00:09:45] Speaker B: Also ich habe einen Geschirrspüler und das Geschirr stapelt sich trotzdem. [00:09:50] Speaker C: Und du Bena ich hab keinen Geschirrspüler und ich würde mir einen wünschen. Also wenn mir irgendwer einen Geschirrspüler schenken will oder mich sponsern will, dann gerne. Kommt auf mich zu. [00:09:59] Speaker A: So, das war die aus. Komm, das machen wir noch mal so Richtig, das machen wir nochmal so richtig groß. Mach noch mal den Aufruf für den Geschirrspüler. [00:10:08] Speaker C: Bela Leute, ich brauch unbedingt einen Geschirrspüler. Sagt mal bitte Bescheid, wenn ihr einen zu verschenken habt oder sponsert mich mal. Ich wäre absolut dabei. [00:10:17] Speaker B: Also du wirst auf jeden Fall sehr bald einen Geschirrspüler haben, habe ich das Gefühl. [00:10:22] Speaker C: Ich mache mir Hoffnung jetzt. [00:10:26] Speaker A: Wir haben noch zwei Fragen. Ich koche selber. [00:10:29] Speaker B: Ich habe noch drei Fragen. [00:10:31] Speaker A: Ich koche selber oder ich lasse kochen. [00:10:34] Speaker C: Also ich bin tatsächlich sehr. Also Guilty Pleasure ist bei mir auf jeden Fall Essen bestellen ist ja auch in Berlin. Leider gibt es sehr viel gute Auswahl. Ich koche sehr gern selber, aber ich glaube, da kommen wir wieder zum wichtigen Punkt zurück. Bitte schenk mir einen Geschirrspüler, weil das ist mein großes Problem. [00:10:51] Speaker B: Genau, reden wir wieder über die wichtigen Sachen. Aber ich habe auch noch eine wichtige Frage und Beziehung oder Situationship? [00:10:57] Speaker C: Keine Aussage. [00:10:58] Speaker B: Süßes Frühstück oder herzhaftes Frühstück, weil Herz [00:11:02] Speaker C: im Namen ist herzhaft auf jeden Fall. [00:11:05] Speaker B: Stimmt, da hätte ich aber selber drauf kommen können eigentlich. Du bist ja als Teilnehmer für den Vorentscheid quasi nachgerückt. Wie ist bzw. War deine Beziehung eigentlich zum ESC, bevor es im Dezember von einer Plattenfirma Universal hieß? Du nimmst teil. [00:11:20] Speaker C: Ich bin Ein sehr starker YouTube Mensch. Ich schaue mir dann immer so die YouTube Ausschnitte an und sowas. Das habe ich schon verfolgt, bin aber kein riesen ESC Kenner, muss ich auch ganz ehrlich sagen. Aber jetzt natürlich dadurch, dass ich jetzt beim Vorentscheid dabei bin, habe ich ein super. [00:11:33] Speaker B: Jetzt hast du alles analysiert. [00:11:35] Speaker C: Ja, vielleicht nicht alles, aber ich bin auf jeden Fall sehr tief in diese Bubble gekommen und es freut mich hier sein zu können. [00:11:41] Speaker A: Und welche ESC Acts so aus der Vergangenheit, so sind deine Favorites? [00:11:45] Speaker C: Ich sag's immer wieder, Lena. Ich finde es einfach, Ich fand, sie war sehr inspirierend in dem, wie sie auf die Bühne gekommen ist und ist da in der Hinsicht auch mein Vorbild. [00:11:56] Speaker A: Wie schätzt du denn eigentlich deine Chancen in Wien ein? Also wenn du dahin fährst oder hinfahren dürftest? [00:12:02] Speaker C: Wir sind ja hier der Podcast zum Gewinnen. Also dann gewinnt man das Ding doch auch, oder? Der Sieg ist schon mal hier. Nein, aber realistisch gesagt, ich lasse es auf mich zukommen. Jetzt ist ja erstmal noch eine weitere Hürde davor und ich hoffe, dass ich da gut abschneide und hoffe einfach, dass ich mit dem Song irgendwie die die Menschen mehr als nur zum Lächeln bringe, sondern natürlich auch dazu motiviertere, dann hoffentlich im Superfinale für mich anzurufen. Und alles weitere in Wien wird man dann sehen. [00:12:33] Speaker B: Viele wo anrufen werden wegen dem Geschirrspüler. Das frage ich mich. [00:12:37] Speaker C: Wow, wow. [00:12:39] Speaker A: Wer würdest du sagen, wer sind deine drei härtesten Wettbewerber oder Konkurrenten? [00:12:44] Speaker C: Also ich sage immer, ich nehme da irgendwie so diesen Wettbewerbsaspekt sehr raus. Ich feier ja alle Songs und ich finde wirklich alles so stark. Ich könnte nicht mal so eine klare Top 3 machen, aber ich kann euch natürlich, ich kann euch schon eine Top 3 geben, aber ich würde es nicht aus so einem Wettbewerbsding machen. [00:13:01] Speaker A: Okay, genau, dann mach es doch nicht aus dem Wettbewerbsding, sondern welche drei Tracks du feierst. [00:13:06] Speaker C: Für ESC finde ich Sarah engels auf der 1, weil ich einfach weiß, was sie für eine ambitionierte Künstlerin ist und wie viel bei ihr da auch dahinter steckt. Also ich glaube, wenn sie sich was vornimmt, dann macht sie das auch einfach und so schätze ich sie ein. Die Ragazkis auch sehr witzig und cool. Marty Fischer muss man ja auch irgendwie feiern. So kommt kein Rum. Genau. Und Wavy Boy, also jetzt ist ja der ganze Song draußen und ich finde den wirklich unfassbar stark. [00:13:35] Speaker B: Mega. Ich hatte tatsächlich darauf gewartet, dass du Babyboy sagst, sonst hätte ich es gesagt. Ich hab tatsächlich viel Babyboy im Auto gehört. [00:13:44] Speaker C: Auf dem ist dein Favorite dann wahrscheinlich. [00:13:49] Speaker B: Das sage ich in einer anderen Podcast Folge. [00:13:54] Speaker C: Kann man ja rausschneiden kurz. [00:13:56] Speaker A: Aber Bela, ich kann dir sagen, die Frage beantworten. [00:14:00] Speaker C: Ja, okay. [00:14:04] Speaker A: Hallo, hat Alex mir heute gerade noch geschrieben. [00:14:08] Speaker B: Kannst du kein Geheimnis mehr für dich behalten? [00:14:11] Speaker A: Du hast auch ausgeplaudert, dass ich barfuß zurückgelaufen bin. [00:14:14] Speaker B: Ich werde jetzt alle die Passwörter, die du in mein WhatsApp Chat geschrieben hast, werde ich jetzt alle laut vorlesen. Alle, [00:14:23] Speaker A: mach das, dann schneide ich das raus. Wie sind jetzt so die letzten Tage kurz vor dem deutschen Finale? Also was steht jetzt noch alles bei dir auf der To Do List? [00:14:32] Speaker C: Boah, die Spannung steigt. Es werden auf jeden Fall noch ein paar Interviews jetzt gedreht und ein paar Beiträge und dann ist ja auch schon bald die Probenwoche und das wird natürlich sehr intensiv, kann ich mir auch noch gar nicht vorstellen, wie das dann so alles sein wird mit Kameraproben und Choreoproben und Co. Und freue mich da auch sehr drauf und die Aufregung steigt natürlich Und jetzt ist der Kalender richtig voll. [00:14:56] Speaker A: Ja, dann drücken wir dir natürlich die Daumen für den 28.02. Beim deutschen ESC Vorentscheid. Und wo kann man dich sonst noch live auf der Bühne erleben? Also vielleicht auch danach. Hast du da irgendwie schon Tourtermine? [00:15:09] Speaker C: Bisher noch nicht, aber mein großes Ziel ist es natürlich, eine Tour dieses Jahr zu spielen. Und es lohnt sich auf jeden Fall dranzubleiben für die Leute, die es fühlen natürlich. Und für die Leute, die es nicht fühlen, die können auch dranbleiben. Ist okay für mich. Solange ihr mir irgendwann eine Spülmaschine schenkt, dürft ihr bleiben. [00:15:27] Speaker A: Die Spülmaschine und das Herz von Bela. Dankeschön, dass du heute im ESC Podcast warst, Germany 12 Points. Wir drücken dir die Daumen und sagen Dankeschön.

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