Episode Transcript
[00:00:00] Speaker A: 2, 3 und ciao, ciao, ciao, ciao, ciao, ciao. Ragatzki, ciao, ciao, ciao.
[00:00:09] Speaker B: Herzlich willkommen im Podcast Germany 12 Points, der ESC Podcast Ragatzki, Ragatzki Teil 2 und Alexander Schaaf und Katja Feller. Ganz spontaner Entschluss noch so ein bisschen zu quatschen, weil es einfach so witzig mit Ragatzky ist. Wir können hier gar nicht voneinander ablassen. Teil 1 des Podcast lief letzte Woche. Hört gerne rein bei uns hier in den Podcast Germany 12 Points, bei dem.
[00:00:36] Speaker C: Die Folgen maximal 20 Minuten lang singen, auch mal zwischendurch neben dem Fernseher hören, während ihr die nicht neben dem Fernseher, sondern auf dem Fernseher hören, während ihr die Bude aufräumt oder vielleicht auch auf dem Weg zur Arbeit. Manchmal muss man ja auch arbeiten tatsächlich.
[00:00:54] Speaker B: Gibt Leute, die tun das, zum Beispiel David und Marti. Ja genau.
[00:01:00] Speaker C: Wir waren beim ESC stehen geblieben und plauschen direkt weiter. Ihr hattet gesagt, dass ihr euch erst mal auf den Vorentscheid fokussieren wollt.
[00:01:07] Speaker B: Die Messlatte ist ja am Ende nicht Deutschland, sondern ist ja nachher die Welt. Und vielleicht ist es doch nicht so ganz verkehrt, da schon mal rüber zu luschern, um einfach da noch am Auftritt, wir kennen das ja nicht, wir wissen nicht, was ihr vorhabt, da noch mehr Gas zu geben, noch mehr reinzupulvern, weil die anderen Länder, die sind, was den Auftritt angeht und das ist extremst wichtig.
[00:01:32] Speaker C: Die sind viel weiter als Deutschland.
[00:01:33] Speaker B: Die sind viel weiter als Deutschland, aber nicht nur ein bisschen, sondern um Universen. Und das ist halt ein riesengroßes Problem, was wir sehen, auch was Social Media angeht. Das ist komplett durchgespielt von Social Media.
[00:01:45] Speaker C: Da seid ihr ja stark aufgestellt.
[00:01:49] Speaker B: Wir haben jetzt allgemein gesprochen. Aber jetzt haben wir ja Marti allgemein. Genau, das war allgemein. Aber jetzt haben wir ja Marti unter anderem dabei. Du hast ja schon fünf Fans, wie wir gesehen haben.
[00:02:00] Speaker D: Die sind alle hier im Studio, habt.
[00:02:01] Speaker C: Ihr ja schon gehört.
Sind wir gerade so leise, liebe Grüße.
[00:02:07] Speaker E: Genau so.
[00:02:08] Speaker B: Also das Showniveau, also ich komme ja selber auch aus dem Showbusiness so ein bisschen. Das Showniveau ist schon krass und das macht uns aber auch Spaß. Das feiern wir immer am ESC, Deswegen gucken wir uns den auch so gerne an, weil die sind so fortschrittlich. Die anderen Länder hängen sich da sowas rein. Habt ihr letztes Jahr Malta gesehen, eine winzige Insel im Mittelmeer, Was die für eine Show auf die Beine gestellt hat. Das ist einfach der Wahnsinn.
[00:02:38] Speaker D: Ja, ich glaube aber ich finde immer, oder so geht es halt mir persönlich, sobald man anfängt sich so zu vergleichen, dann verschwimmt irgendwie die eigene Vision und dadurch wird sie aus meiner Sicht schlechter. Deswegen mein Weg ist eigentlich eher, man konzentriert sich einfach auf das, was man macht und macht es in seinem besten Ermessen und holt das Beste raus. Und wenn man dann dahinter steht, erst dann können die anderen es auch irgendwie feiern. Was man macht, wenn man irgendwie anfängt zu oh, die machen aber da Feuerwerk, jetzt müssen wir das auch machen, dann habe ich das Gefühl, wäre das nicht mehr so ganz das, was man vielleicht so gemacht hätte, wenn man das nicht gesehen hätte.
[00:03:13] Speaker E: Ja, das ist so ein bisschen wie, weiß nicht, man guckt Fernsehen. In der Nachbarwohnung ist der Fernseher aber viel lauter und dann macht man den eigenen Fernseher super laut und dann macht der andere wieder lauter und dann irgendwann zerfällt das Haus. Also von daher bin ich da auch genau bei David. Wir gucken zwar mal schon irgendwie rechts und links, aber nur aus Interesse, wer ist das überhaupt?
[00:03:38] Speaker D: Man kommt auch nicht drum rum, wenn man da selbst irgendwie dann auf den Socials unterwegs ist. Manche Sachen sieht man einfach dann.
[00:03:44] Speaker E: Aber trotzdem, wir haben es glaube ich am Anfang schon mal gehabt, wir thinken big und streichen eher Ideen wieder weg, als gerade neue hinzuzufügen.
Das Brainstorming Papier ist voll.
[00:03:57] Speaker C: Das erinnert mich so ein bisschen an Sportler, weil das ist tatsächlich genau das, was man auch mal bei Sportler bei Olympia so erinnert. Die schauen ja auch nicht nach rechts und links, sondern die schauen nur auf ihre eigene Leistung in dem Augenblick und konzentrieren sich auf sich tatsächlich. Also das ist schon, glaube ich, auch ein gesunder Ansatz, um voranzukommen.
[00:04:15] Speaker B: Bitte macht keine Feuerwerkshow. Das war im letzten Jahr viel zu viel. Alex, wir haben schon abgeschaltet, war das zweite Halbfinale.
[00:04:24] Speaker C: Das ist genau der Punkt. Wenn man dann das Gleiche macht wie die anderen, dann ist es irgendwann wird es halt auch beliebig.
[00:04:30] Speaker D: Es braucht ja auch im Gesamten eine Dynamik.
Und unser Song heißt ja auch nicht Feier.
[00:04:35] Speaker B: Ich kann mir aber das Bühnenbild total gut vorstellen. Ihr habt das ja schon gemerkt, da ging sofort das Kopfkino an. Ich hoffe, es wird schön kitschig Schön bunt, schön knallig, schön übertrieben. Also kitschig im positiven Sinne meine ich damit letztendlich. Wir haben ja schon an Eiding Songs gesehen, die eben nicht gewonnen haben, Also direkt beim ESC, die aber im Nachgang extrem gewonnen haben. Das meine ich. Das hat so ein ESC Kult Hit Potenzial. Das finde ich eigentlich immer viel besser dann fast noch, obwohl wir ja darauf aus sind mit dem Podcast, dass wir wollen, dass Deutschland gewinnt. Aber manchmal, also wenn man dann so einen coolen Song hat, dann muss der auch gar nicht gewinnen. Dann ist es auch total in Ordnung, wenn der einfach Spaß macht und alle den feiern.
[00:05:20] Speaker E: Teilnehmerurkunde.
[00:05:22] Speaker C: Ja, aber die Siegersongs sind auch nicht immer die, die dann am Ende bekannt bleiben und noch gut laufen, sondern zum Beispiel von den österreichischen haben wir danach nicht mehr so viel gehört tatsächlich.
[00:05:32] Speaker D: Ja, manche Songs sind auch irgendwie funktionieren die in dem Kontext, aber danach halt nicht mehr so gut. Aber vielleicht geht ja auch beides. Vielleicht geht ja auch 12 Punkte und Kult Hit, das hoffen wir.
[00:05:44] Speaker B: Das wär natürlich noch besser. Da würden wir uns natürlich super drüber freuen. Sagt mal, ich hab noch mal so eine ganz. Jetzt kennen wir uns ja schon ein bisschen, Wir haben jetzt so ein bisschen auf der Couch gekuschelt und hier am Mikrofon habt ihr euer Telefon in der Nähe.
[00:05:56] Speaker D: Tatsache ein mobiles Endgerät.
[00:05:58] Speaker B: Sehr gut. Wenn ihr mal in euer mobiles Endgerät guckt, ins Telefonbuch, wo ist das?
[00:06:06] Speaker E: Bei Kontakte, Bei Kontakte. Wer steht als erstes?
[00:06:10] Speaker B: Wer ist die berühmteste Person in eurem Telefonbuch?
[00:06:14] Speaker E: Das darf ich nicht sagen.
[00:06:16] Speaker C: Ich sag's mal so berühmt.
[00:06:19] Speaker E: Ja, es ist schon so Richtung AAA Promi innerhalb von Deutschland.
[00:06:26] Speaker B: Ja, wer denn?
[00:06:30] Speaker E: Ich überleg dir auch die ganze Zeit parallel, was ich für einen Tipp geben kann, damit man vielleicht still drauf kommen kann.
[00:06:36] Speaker D: Das interessiert mich jetzt aber ehrlicherweise auch.
[00:06:38] Speaker B: Martin.
[00:06:40] Speaker D: Jetzt musst du es eigentlich auch schon sagen.
[00:06:43] Speaker B: Komm Martin.
[00:06:44] Speaker D: Oh nee, ich sag das nicht.
[00:06:46] Speaker B: Es tut mir leid. Wer ist denn die zweitberühmteste Person in deinem Telefon?
[00:06:51] Speaker E: Das kann ich so nicht einschätzen. Da sind ein paar, aber es ist natürlich auch Bodo Wartke mit dabei. Der hat ja nun Namen. Spätestens seit unserem gemeinsamen, ich weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, 2024 da war mit Gemüse und einem Frauennamen.
[00:07:07] Speaker B: Ja, stimmt. Rhabarber ist ja Gemüse letztendlich.
Willst du ihn anrufen Wollt ihr das mal am Telefon live machen? Barbara Rhabarbera Ich kann gar nicht aussprechen.
[00:07:18] Speaker E: Das wird alleine von der Latenz, die entsteht, überhaupt nicht gehen.
Aber netter Versuch. David sucht immer noch.
[00:07:26] Speaker D: Also ich habe berufsbedingt auf jeden Fall auch einige Nummern, aber die würde ich auch ungern erwähnen. Aber sonst sage ich einfach Marti.
Ja, den kann ich anrufen.
[00:07:40] Speaker C: Ruf mal an.
[00:07:44] Speaker B: Ich sehe die Herzen durch die Luft fliegen bei euch. Das ist ja schön. Von uns kriegt ihr auch ganz, ganz viele Herzen.
Ich sehe gerade hier bei Eurovision ist ja auch das Logo ist ja auch ein Herzchen.
[00:07:54] Speaker E: Sehr schön, dass das so ist.
[00:07:56] Speaker D: United by Music.
[00:07:58] Speaker B: Es könnte sein, dass Altmeister und der ESC Sieger von 2009 Alexander Rehback, wieder beim ESC Finale in Wien mit dabei ist. In Norwegen entscheidet sich das ebenfalls am 28. Februar, weil die da den Ländervorentscheid haben. Was sagt ihr zu seiner Teilnahme?
[00:08:17] Speaker E: Das wird eine harte Nuss, wenn der weiterkommt.
[00:08:19] Speaker D: Das wird eine ernstzunehmende Konkurrenz, Der Herr.
[00:08:21] Speaker B: Riback, habt ihr Angst davor? Also wenn ihr mit dem auf der Bühne steht oder nach ihm, ne?
[00:08:28] Speaker D: Also wirklich, die Versuchung ist ja groß.
[00:08:31] Speaker E: Dass man sich davon einschüchtern lässt, aber man muss halt, man muss bei sich bleiben.
[00:08:36] Speaker D: Geben unser Bestmögliches und entweder es resoniert oder eben nicht.
[00:08:40] Speaker B: Ach, dann haben wir uns jetzt alle lieb.
Kuschel ein bisschen weiter und wir Dankeschön. Nee, nee, nee, das geht noch gar nicht.
Ich kann auch gar nicht Dankeschön sagen, weil ihr müsst das ja noch mal ganz kurz ansehen. Wir wissen ja sonst gar nicht, welcher Song gewinnen soll beim deutschen Vorentscheid.
[00:09:00] Speaker D: Ah, Moment. Martin bewegt sich.
Martin bewegt sich.
[00:09:05] Speaker E: Wollte jetzt geheim was machen. Jetzt habe ich das Werkzeug aber verlegt. Achso, da hinten.
[00:09:12] Speaker D: Wir können ja vielleicht auch, wenn ihr Bock habt, euch einen kleinen Spoiler präsentieren.
[00:09:18] Speaker E: Was? Das ist aber nicht vorbereitet. Doch, können wir machen.
[00:09:21] Speaker D: Ich weiß nicht, ob ihr Martys Format 5 Styles kennt.
[00:09:23] Speaker E: Ach so, Ach, das meinst du?
[00:09:25] Speaker D: Kennt ihr das?
[00:09:26] Speaker B: Ich nicht. Alex, Kennst du das?
[00:09:28] Speaker D: Da macht Marty verschiedene Songs in fünf anderen Genres oder Styles.
[00:09:32] Speaker E: Dringender Nachholbedarf, wie ich hier gerade höre.
[00:09:35] Speaker D: Zum Beispiel Shirin David, Bauchbeine Po in der Version von Ray Charles, die es nie gab, aber bei mir schon. Was wir jetzt gemacht Wir haben Ciao Ragatzky in fünf verschiedenen Genres gemacht. Genau. Und wir haben Ciao Ragazki auch schon in fünf anderen Genres produziert, aufgenommen in Trap, Trance, AC, DC, als ESC Power Ballade und als Country Version. Und das könnt ihr euch auf Martys Kanal gerne reinziehen.
[00:10:00] Speaker B: Können wir euch jetzt noch mal jodeln hören. Also singt ihr noch mal was für uns Bitte für uns.
[00:10:05] Speaker D: Warte kurz. Marti hat hier sein Keyboard parat.
[00:10:08] Speaker E: Eins, zwei, drei.
[00:10:09] Speaker F: Wir schießen locker aus der Hüfte. Der Popo ist al dente. Ciao amore. Gib uns hitze. Wollen mit 40 schon in rente und ein Haus für meine Nona. Unsterblich wie Madonna fahren im Rari. Auf die Party. Auf die Party. Ja, mit Mari.
[00:10:24] Speaker A: Ciao, ciao, ciao. Ragatzki, ciao, ciao, ciao. Ragazki, ciao, ciao, ciao, ciao, ciao, ciao. Ragatski, ciao, ciao, ciao.
[00:10:39] Speaker C: Das war mega.
[00:10:41] Speaker B: Wir wünschen Euch für den 28. Februar viel Erfolg und dass ihr uns bitte nach Wien fahrt.
[00:10:46] Speaker D: Ja, machen wir.
[00:10:47] Speaker B: Ihr versprecht uns jetzt hoch und heilig, dass ihr alles gebt. Nur für uns beide, für Alex und Katja.
[00:10:53] Speaker D: Katja und Alex. Wir versprechen euch hoch und heilig, dass wir alles geben, um nach Wien zu fahren.
[00:10:58] Speaker E: Ja, ich auch.
Oder wie in diesem l' Oreal Sketch. Sie müssen das noch etwas kürzer machen.
[00:11:03] Speaker B: Deutschland.
[00:11:04] Speaker E: Nein, noch etwas kürzer.
[00:11:08] Speaker B: Dankeschön euch. Wir danken euch, dass ihr euch Zeit genommen habt. Ihr seid super und wir hoffen, euch hat auch ein bisschen Spaß gemacht.
[00:11:16] Speaker D: Mega Spaß gemacht. Auch super.
[00:11:19] Speaker E: Das lustigste Interview.
[00:11:20] Speaker D: Ja, bis jetzt auf jeden Fall.
[00:11:21] Speaker B: Was? Das war's.
[00:11:22] Speaker E: Das lustigste.
[00:11:24] Speaker B: Oh, dankeschön.
Macht uns auch ganz toll Spaß und wir sind wirklich sehr, sehr dankbar, dass ihr da wart. Wirklich sehr, sehr dankbar. Wir sehen das nicht als sehr.
[00:11:34] Speaker C: Freuen uns echt, dass es geklappt hat.
[00:11:36] Speaker D: Wir sehen uns dann am 28. Wenn ihr den Hazer haltet.
[00:11:41] Speaker E: Druckt euch doch einfach so David und Martin.
[00:11:48] Speaker B: Vielleicht.
[00:11:48] Speaker F: Schafft ihr es dann auch auf die Stage.
[00:11:50] Speaker D: Wir müssen gar nichts machen.
[00:11:53] Speaker C: Wir holen das Ding für euch. Wir holen das Ding für euch. Kein Problem.
[00:11:56] Speaker B: Wir machen.
[00:11:57] Speaker E: Genau.
[00:11:57] Speaker B: Und dann, Ihr braucht dann keine Background Tänzer mehr. Wir fallen einfach auf die Bühne und stolpern durchs Bild und so.
[00:12:05] Speaker E: Oder wie in diesen ER Jahre Filmen, wo man dann Was? Das sind die doch gar nicht. Doch, doch, das sind die.
Das sind nicht Ragatzki. Wer zum Teufel ist das?
Bist du Synchronsprecher auch unter anderem.
[00:12:20] Speaker B: Also sehr gutes Roleplay, Danke sehr.
[00:12:23] Speaker E: Ja, ich gebe mir große Mühe. Bastian Pazdewka hat mal zu mir gesagt, ich klinge original wie die Flughafenansage am Flughafen Köln Bonn.
[00:12:32] Speaker B: Jetzt wissen wir, wen du auch in deinem Telefon gespeichert hast.
[00:12:36] Speaker E: Den nämlich genau nicht.
Das finde ich auch sehr schade.
[00:12:42] Speaker B: Kann ja noch kommen. Der wird jetzt wieder auf euch aufmerksam.
[00:12:45] Speaker C: Wir rufen ihn gleich an und dann schickt ihr die Telefonnummer.
[00:12:49] Speaker B: Nein, Spaß.
[00:12:50] Speaker E: Genau.
[00:12:50] Speaker D: Per Taube.
[00:12:52] Speaker B: Ja, per Brieftaube genommen.
Ich wollte nur wir wissen, wie viel Stress ihr habt. Wir wollen euch nicht aufhalten. Wir würden doch natürlich gerne weiter mit euch quatschen, aber wir wissen auch, ich.
[00:13:02] Speaker D: Quatsche sehr gerne auch noch eine Stunde mit euch, Aber ich habe mega Hunger und das Essen wartet auf mich.
[00:13:07] Speaker B: Was gibt es nur ganz kurz, was gibt es denn Schönes jetzt?
[00:13:10] Speaker F: Es gibt Pizza mit Pierogi.
[00:13:14] Speaker D: Ja, Pizza mit Ketchup. Nein, es gibt Pulled Chicken mit irgendwas. Ich weiß nicht genau was.
Das erwartet mich zu Hause.
[00:13:23] Speaker B: Machst du denn auch mal Bigos oder so für Marti?
[00:13:26] Speaker D: Das habe ich für ihn noch nie gemacht, aber Pierogi mache ich ganz gerne selbst. Aber für Marti habe ich das schon mal für dich gemacht.
[00:13:32] Speaker E: Ne, aber wir haben zusammen Pierogi gemacht.
[00:13:34] Speaker B: Wisst ihr, was ihr machen müsst? Du lässt deine Eltern Bigos kochen und dann noch mal zum Schluss ganz viel frischen Knoblauch rein. Das esst ihr dann am 28.
[00:13:45] Speaker C: Und dann geht das Publikum, ne?
[00:13:47] Speaker B: Die anderen Künstler. Die anderen Künstler.
[00:13:51] Speaker E: Achso, ja, so wird ein Schuh drauf.
[00:13:53] Speaker C: Schön Backstage. Na Leute, wie geht's?
[00:13:56] Speaker B: Lasst euch mal umarmen. Bisschen Künstler Distraction.
[00:14:03] Speaker C: Hallo.
[00:14:03] Speaker B: So könnt ihr den Deutschen vor.
[00:14:06] Speaker C: So gewinnt ihr den ESC. Das ist nämlich in Folge 14.
[00:14:11] Speaker B: Das haben wir noch gar nicht als Erfolgsgeheimnis aufgeschrieben.
[00:14:16] Speaker D: Genau, Lähmender Mundgeruch der anderen Teilnehmer und.
[00:14:21] Speaker B: Einfach mal eine Woche nicht waschen.
[00:14:26] Speaker D: Wir teilen uns die Garderobe.
[00:14:27] Speaker E: Er ist ja super.
[00:14:28] Speaker B: Dann habt ihr schon den deutschen Vorentscheid gewonnen, weil dann rennen die anderen alle weg.
[00:14:33] Speaker C: Gewonnen durch Ohnmacht des Gegners.
[00:14:37] Speaker B: So ihr Hübschen, wir wünschen euch einen schönen Abend. Gehen wir doch so fröhlich wie euch ebenfalls Und toi, toi, toi. Ciao.
[00:14:43] Speaker D: Vielen Dank.
[00:14:43] Speaker E: Ciao, Ragatzki.
[00:14:45] Speaker C: Ciao Ragatzki.